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Neu ab 31.12.2019

14. Verordnumg zur Änderung der FeV und anderen straßenverkehrsrechtlichen Vorschrift - die neue

Anlage 7b zu § 6b der FeV

Fahrberechtigung

über bestimmte Krafträder inkludiert in die Fahrerlaubnis der Klasse B

die

Schlüsselzahl 196

für die

  Fahrberechtigung für bestimmte Krafträder inkludiert in die Fahrerlaubnis der Klasse B

kann mit der Schlüsselzahl 196 erteilt werden für Krafträder (auch mit Beiwagen) mit einem Hubraum von bis zu 125 cm3, einer Motorleistung von nicht mehr als 11 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg nicht übersteigt.

- Mindestalter: 25 Jahre

- Vorbesitz: Klasse B seit mindestens 5 Jahren

- Spezielle Fahrerschulung für das Führen von Krafträdern der Klasse A1 gemäß Anlage 7b der FeV

Fahrerschulung für das Führen von Krafträdern

in Deutschland der Klasse A1

 

Voraussetzung für die Erteilung der Fahrerberechtigung mit der

Schlüsselzahl 196 ist:

- die erfolgreiche Teilnahme an einer Fahrerschulung von mindestens

neun Unterrichtseinheiten von jeweils 90 Minuten

 

Ziel der Schulung ist:

- die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Führen eines Kraftrades der Klasse A1

Die Ausbildung muss von der Fahrschule um die

Feststellung der Fahrkompetenz

gemäß §7b FeV zu (§6b Abs. 3 und 4)

in

ausreichender Form dokumentiert

werden.

 

Theoretischer Schulungsstoff:

 

Die theoretische Schulung beträgt:

- mindestens

vier Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten

und entspricht dem klassenspezifischen Zusatzstoff für Motorrad-Fahrschüler aus der Anlage 2.1 der Fahrschüler-Ausbildungsordnung und kann in die klassenspezifische Theorie Ausbildung integriert werden

Praktischer Schulungsstoff:

- Die praktische Schulung beträgt mindestens

fünf Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten

- In diesen Unterrichtseinheiten sind mindestens die Sachgebiete nach Anlage 3 Nummer 17.2 und Anlage 4 Nummer 1 und 2 der Fahrschüler-Ausbildungsordnung zu schulen

Die gleichzeitige praktische Schulung von mehreren Teilnehmern ist unzulässig.

Schulungsfahrzeug:

 - Als Schulungsfahrzeug ist ein Kraftrad nach Anlage 7 Nummer 2.2.3 der FeV zu verwenden. Das heißt:

- Motorleistung 11 KW

Verhälnisv von Leistung zur Leermasse von nicht mehr

0,1 kw/kg

- bbH midestens 90 km/h

- Hubraum desa Verbrennermotor 125ccm(um 5ccm unterschreitbar)

- Verhälnisv von Leistung zur Leermasse mit Elektromotor mindestens

0,08 kw/kg

- Schaltgetriebe nicht zwingend

/ Automatik möglich

- Für das Schulungsfahrzeug muss eine geeignete technische Einrichtung zur Verfügung stehen, die es dem Fahrlehrer ermöglicht, mit dem Teilnehmer zu kommunizieren

Abschluss der Schulung:

- Für die erfolgreiche Teilnahme an der Fahrerschulung hat der Teilnehmer während der fahrpraktischen Übungen seine Fähigkeit und Verhaltensweisen zum Führen von Krafträdern der Klasse A1 unter Beweis zu stellen

- Nach Abschluss der Fahrerschulung hat der Inhaber der Fahrschule oder die verantwortliche Leitung des Ausbildungsbetriebes dem Teilnehmer eine Bescheinigung nach Nummer 6 der FeV über die erfolgreiche Teilnahme auszustellen

 

Der Probant benötigt weder 1.Hilfe Kurs noch Sehtest

und

da es keine vollumfängliche Faherlaubnis der Klasse A1 ist,

- keine Möglichkeit des Stufenführerscheinsystem

Die Feststellung ob ein Berwerber die Fahrberechtigung nach o.g. Kriterien erhalten kann,

berträgt:

699,00 Euro

alle weiteren Kosten die zum Erlangen einer Fahrerberechtigung mit der Schlüsselzahl 196 verbunden sind,

regelt der Preisaushang unserer Fahrschule nach § 32 des Fahrlehrergesetzses

1. Generelle Schutzmaßnahmen

  • Die Schüler werden nicht mehr mit dem Fahrschulauto abgeholt und nach Hause gebracht, sondern kommen zu einem vereinbarten Treffpunkt.
  • So lässt sich gewährleisten, dass sie nicht in Kontakt mit anderen Schülern kommen und sich stets nur zwei Personen in einem Fahrzeug befinden

– der Schüler und der Fahrlehrer.

  • Zwischen zwei Unterrichtseinheiten muss immer eine mindestens zehnminütige Pause eingehalten werden, in der das Fahrzeug gut durchgelüftet wird.
  • Nach jedem Schüler werden Lenkrad, Schaltung, Blinker etc. desinfiziert.
  • Schüler während des Unterrichts Einmalhandschuhe und einen einfachen Mund-Nase-Schutz tragen müssen.
  • Die Lüftung/Klimaanlage bleibt während des Unterrichts bleibt ausgeschaltet.

Klasse A, A1, A2, AM und B196

  • Motorradunterricht zu erteilen ist kein Problem, denn hierbei fährt der Fahrlehrer dem auf dem Motorrad sitzenden Schüler ohnehin in einem Auto hinterher.
  • Anders als bisher müssten die Schüler ihre eigenen Helme, Handschuhe und ihre eigene Schutzkleidung mitbringen.

Klasse B

  • Mit Blick auf die zu erwartende Wirtschaftskrise wird auch die individuelle Mobilität undder Pkw-Führerschein eine wichtige Rolle spielen.
  • Der Unterricht im Pkw erfordert etwas mehr Umstellungen, ließe sich aber wie folgt umsetzen:
  • Lehrer und Schüler tragen einen Mund-Nase-Schutz
  • ein einfacher genügt
  • Möglich wäre auch, einen Spuckschutz aus Plexiglas so zwischen Fahrer Beifahrer respektive Schüler und Lehrer anzubringen, dass Sicherheit gewährleistet wird und der Lehrer dennoch im Notfall ins Lenkrad greifen kann.

Theorieunterricht, Seminare und Kurse

  • Der Unterricht kann unter der Auflage erlaubt werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen allen Beteiligten gewährleistet ist.
  • Die Zahl der Teilnehmer pro Unterrichtseinheit muss dann gegebenenfalls reduziert werden.
  • Während des Unterrichts sollte ein einfacher Mund-Nase-Schutz getragen werden.

Service / Besuche

  • Hier gelten die gleichen Regeln wie überall:

Der Sicherheitsabstand muss gewährleistet sein, Einzelabfertigung, Mundschutz ist zu tragen und sich in ein Besucherregister eintragen!!!