* freundlich * zielstrebig * innovativ * erfolgreich * preiswert *

Wir wollen nicht Anders, Tätowiert oder sonst wie sein, sondern Besser!

Für die Generation 60 plus

Mobilität und Sicherheit sind für die meisten Menschen ein unverzichtbares Stück Lebensqualität!!!

Ältere Menschen stellen nach Ansicht des ADAC keineswegs eine Problemgruppe im Straßenverkehr dar.

Das Angebot vom ADAC:

Der Fahr-Fitness-Check richtet sich an ältere, noch regelmäßig Auto fahrende Personen und ist eine Fahrprobe im eigenen Pkw mit einem speziell qualifizieren ADAC-Moderator (Fahrlehrer).

Unser Ziel:

Es sollen Verbesserungspotentiale gefunden und aufgezeigt werden sowie ggf. über konkrete Hilfestellung gesprochen werden.

Wichtig:

    Der Check ist freiwillig

    Eine Meldung an Behörden ist ausdrücklich ausgeschlossen

    Es handelt sich nicht um eine quasi reduzierte Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU)

    Es wird keine „Fahrtauglichkeitsexpertise“ erstellt.

Der „Prüfling“ erhält im positiven Fall, die Rückmeldung, dass die getroffen Aussagen sich lediglich auf den Zeitpunkt seiner Fahrprobe beziehen (Momentaufnahme)

    Falls gravierende Leistungseinschränkungen beobachtet werden, muss ggf. über weitere Maßnahmen gesprochen werden

Kosten & Teilnahme

Ab UVP 59 Euro für Mitglieder /

ab UVP 79 Euro für Nichtmitglieder (unverbindliche Preisempfehlung),

Teilnahme Gesamtdauer

ca. 1 ½ Stunden:

ca. 45 Minuten Fahrprobe in der Region,

in der das Auto regelmäßig genutzt wird,

ca 45 Minuten Vor- und Nachbesprechung mit dem Fahrlehrer.

Das Programm befindet sich derzeit noch im Aufbau und wir als Fahrschule sollen mit integriert werden.

Kontaktieren Sie für weitere Informationen und Anmeldung die Verkehrsabteilung Ihres ADAC Regionalclubs:

Berlin / Brandenburg

Für weitere Informationen erreichen Sie Klaus-Ulrich Hähle vom ADAC

unter 030 86 86 475 

oder

klaus-ulrich.haehle@bbr.adac.de

 

"Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich"

Hinweis in eigener Sache

Wer älter als 60 Jahre ist, zählt zu der Corona-Risikogruppe und ist besonders zu schützen.

Das Coronavirus Sars-CoV-2 ist unter anderem für ältere Menschen besonders gefährlich. Gemeint sind damit offiziell alle ab 60 Jahren, erst recht jene mit Vorerkrankungen. Sie sollen während der Pandemie besonders Acht geben, weil Covid-19 sie öfter hart trifft.

Ich bin über 60zig und mein Kollege kurz davor!!!

Doch leider treffen wir nicht immer auf Zustimmung bei unseren Fahrschülern und Kunden auf unsere berechtigten Coronamaßnahmen in unsrer Fahrschule.

Bitte helft uns in dieser schwierigen Zeit, auch Fahrlehrer sind nur Menschen!!!

 

1. Generelle Schutzmaßnahmen

Die Schüler werden nicht mehr mit dem Fahrschulauto abgeholt und nach Hause gebracht, sondern kommen zu einem vereinbarten Treffpunkt. So lässt sich gewährleisten, dass sie nicht in Kontakt mit anderen Schülern kommen und sich stets nur zwei Personen in einem Fahrzeug befinden.

 Schüler / Fahrlehrer.

  • Zwischen zwei Unterrichtseinheiten muss immer eine mindestens zehnminütige Pause eingehalten werden, in der das Fahrzeug gut durchgelüftet wird.
  • Nach jedem Schüler werden Lenkrad, Schaltung, Blinker etc. desinfiziert.
  • Schüler während des Unterrichts Einmalhandschuhe und einen einfachen Mund-Nase-Schutz tragen müssen.
  • Die Lüftung/Klimaanlage bleibt während des Unterrichts bleibt ausgeschaltet.

Klasse A, A1, A2, AM und B196

  • Motorradunterricht zu erteilen ist kein Problem, denn hierbei fährt der Fahrlehrer dem auf dem Motorrad sitzenden Schüler ohnehin in einem Auto hinterher.
  • Anders als bisher müssten die Schüler ihre eigenen Helme, Handschuhe und ihre eigene Schutzkleidung mitbringen.

Klasse B

  • Mit Blick auf die zu erwartende Wirtschaftskrise wird auch die individuelle Mobilität undder Pkw-Führerschein eine wichtige Rolle spielen.
  • Der Unterricht im Pkw erfordert etwas mehr Umstellungen, ließe sich aber wie folgt umsetzen:
  • Lehrer und Schüler tragen einen Mund-Nase-Schutz
  • ein einfacher genügt
  • Möglich wäre auch, einen Spuckschutz aus Plexiglas so zwischen Fahrer Beifahrer respektive Schüler und Lehrer anzubringen, dass Sicherheit gewährleistet wird und der Lehrer dennoch im Notfall ins Lenkrad greifen kann.

Theorieunterricht, Seminare und Kurse

  • Der Unterricht kann unter der Auflage erlaubt werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen allen Beteiligten gewährleistet ist.
  • Die Zahl der Teilnehmer pro Unterrichtseinheit muss dann gegebenenfalls reduziert werden.
  • Während des Unterrichts sollte ein einfacher Mund-Nase-Schutz getragen werden.

Service / Besuche

  • Hier gelten die gleichen Regeln wie überall:

Der Sicherheitsabstand muss gewährleistet sein, Einzelabfertigung, Mundschutz ist zu tragen und sich in ein Besucherregister eintragen!!!