* freundlich * zielstrebig * innovativ * erfolgreich * preiswert *

Wir wollen nicht Anders, Tätowiert oder sonst wie sein, sondern Besser!

Was gehört auf eine Fahrschul Preisliste

nach § 33 Fahrlehrergesetz

Grundbetrag

auch  fälschlicherweise "Grundgebühr" genannt, steht für die allgemeinen Aufwendungen und den theoretischen Unterricht einschließlich der theoretischen Vorprüfungen und für allgemeine Büroaufwendungen.

Lehrmaterialien sind im Grundbetrag nicht enthalten, diese müssen immer extra bezahlt und preislich ausgewiesen werden.

Fahrstunde
"Übungsstunde" zu 45 Minuten (gesetzliche Regelleistung) und bezogen auf ein bestimmtes Lehrfahrzeug

Überland- Fahrstunde
Ausbildungsfahrten zu 45 Minuten (gesetzliche Regelleistung) auf Bundes- und Landstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften

Autobahn- Fahrstunde

Ausbildungsfahrten zu 45 Minuten (gesetzliche Regelleistung) auf Autobahnen

Dunkelheits- Fahrstunde

Ausbildungsfahrten zu 45 Minuten (gesetzliche Regelleistung) bei Dunkelheit und Dämmerung

Auch die Preise für die so genannten Sonderfahrten müssen sich jeweils auf die gesetzliche Regelleistung von 45 Minuten und auf ein bestimmtes Lehrfahrzeug beziehen.

Vorstellung zur theoretischen Prüfung

Entgelt für Aufwendungen der Fahrschule im Zusammenhang mit der theoretischen Prüfung

Vorstellung zur praktischen Prüfung

Entgelt für Aufwendungen der Fahrschule im Zusammenhang mit der praktischen Prüfung

Das Entgelt für die Vorstellung zur theoretischen und praktischen Prüfung muss jeweils getrennt ausgewiesen werden.

Alle Preisangaben müssen als "Brutto Preise", also einschließlich der gültigen Mehrwertsteuer ausgewiesen sein.

Pauschalpreise, also ein von vornherein vereinbarter Festpreis, der alle Leistungen der Fahrschule einschließt, sind unzulässig und gesetzlich verboten!

Die Angaben über die Entgelte und deren Bestandteile sowie über die Geschäftsbedingungen müssen den Grundsätzen der Preisklarheit und der Preiswahrheit entsprechen. 

"Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich"

Hinweis in eigener Sache

Wer älter als 60 Jahre ist, zählt zu der Corona-Risikogruppe und ist besonders zu schützen.

Das Coronavirus Sars-CoV-2 ist unter anderem für ältere Menschen besonders gefährlich. Gemeint sind damit offiziell alle ab 60 Jahren, erst recht jene mit Vorerkrankungen. Sie sollen während der Pandemie besonders Acht geben, weil Covid-19 sie öfter hart trifft.

Ich bin über 60zig und mein Kollege kurz davor!!!

Doch leider treffen wir nicht immer auf Zustimmung bei unseren Fahrschülern und Kunden auf unsere berechtigten Coronamaßnahmen in unsrer Fahrschule.

Bitte helft uns in dieser schwierigen Zeit, auch Fahrlehrer sind nur Menschen!!!

 

1. Generelle Schutzmaßnahmen

Die Schüler werden nicht mehr mit dem Fahrschulauto abgeholt und nach Hause gebracht, sondern kommen zu einem vereinbarten Treffpunkt. So lässt sich gewährleisten, dass sie nicht in Kontakt mit anderen Schülern kommen und sich stets nur zwei Personen in einem Fahrzeug befinden.

 Schüler / Fahrlehrer.

  • Zwischen zwei Unterrichtseinheiten muss immer eine mindestens zehnminütige Pause eingehalten werden, in der das Fahrzeug gut durchgelüftet wird.
  • Nach jedem Schüler werden Lenkrad, Schaltung, Blinker etc. desinfiziert.
  • Schüler während des Unterrichts Einmalhandschuhe und einen einfachen Mund-Nase-Schutz tragen müssen.
  • Die Lüftung/Klimaanlage bleibt während des Unterrichts bleibt ausgeschaltet.

Klasse A, A1, A2, AM und B196

  • Motorradunterricht zu erteilen ist kein Problem, denn hierbei fährt der Fahrlehrer dem auf dem Motorrad sitzenden Schüler ohnehin in einem Auto hinterher.
  • Anders als bisher müssten die Schüler ihre eigenen Helme, Handschuhe und ihre eigene Schutzkleidung mitbringen.

Klasse B

  • Mit Blick auf die zu erwartende Wirtschaftskrise wird auch die individuelle Mobilität undder Pkw-Führerschein eine wichtige Rolle spielen.
  • Der Unterricht im Pkw erfordert etwas mehr Umstellungen, ließe sich aber wie folgt umsetzen:
  • Lehrer und Schüler tragen einen Mund-Nase-Schutz
  • ein einfacher genügt
  • Möglich wäre auch, einen Spuckschutz aus Plexiglas so zwischen Fahrer Beifahrer respektive Schüler und Lehrer anzubringen, dass Sicherheit gewährleistet wird und der Lehrer dennoch im Notfall ins Lenkrad greifen kann.

Theorieunterricht, Seminare und Kurse

  • Der Unterricht kann unter der Auflage erlaubt werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen allen Beteiligten gewährleistet ist.
  • Die Zahl der Teilnehmer pro Unterrichtseinheit muss dann gegebenenfalls reduziert werden.
  • Während des Unterrichts sollte ein einfacher Mund-Nase-Schutz getragen werden.

Service / Besuche

  • Hier gelten die gleichen Regeln wie überall:

Der Sicherheitsabstand muss gewährleistet sein, Einzelabfertigung, Mundschutz ist zu tragen und sich in ein Besucherregister eintragen!!!